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Kloster von Santa Cruz do Bussaco


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  • Convento Santa Cruz do Bussaco
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Nachdem der Ort für das erste Karmelitenkloster in Portugal ausgesucht worden war, und zwar im Wald und umgeben von Landgut des Gebirges von Luso, Bussaco genannt, sind die ersten Arbeiter für jenen Bau dort angekommen. Es handelte sich um den Mönch Tomás de S. Cirilo, der erste Vikar, und um den Mönch João Baptista e Alberto da Virgem, Architekt.

Sie verlieβen Aveiro am 29. Juni 1628 und nahmen Unterkunft in Luso. Am 25. Juli geselligten sich zu ihnen noch weitere zwei Mönche, António do Espírito Santo und Bento dos Mártires, sowie dessen Bruder António das Chagas, ein Baumeister.
 

Mata do BuçacoDer erste Stein des Kloster wurde am 7. August 1628 gelegt, und am 28. Februar 1629 hielten sie eine Gottesanbetung in der Bibliothek, welche provisorisch zur Kirche gemacht wurde. Gleich ein Jahr danach, am 19. März 1630, fing auch schon ein gewöhnliches Leben der Gemeinde an. Die feierliche Weihe des Klosters, jedoch, sowie der erste Gottesdienst wurde erst am 3. Mai des Jahres 1639 gehalten, und der Ort erhielt den Namen Kloster von Santa Cruz do Bussaco.
Die Konstruktion ist einfach und arm, denn das Zönobium spiegelte die religiöse Strenge des Ordens wieder, für den das Geistliche und die Rettung der Seele wichtig war, nicht das illusorische materielle Reichtum der Welt.
Es fand dort jeder Zugang, der das Gebet und die Buβe suchte, aber es waren die Karmeliter, die die 105 Hektare zur Andacht mauerten, kleine Kirchen und Kapellen bauten, die reiche ursprüngliche Flora bewahrten und neue Arten aus aller Welt dazu pflanzten und somit eine groβe Varietät exotischer Pflanzenwelt schufen, die heute aus dem Botanischen Garten von Buçaco eine einzigartige Referenz macht.
Am 21. September 1810, wahrend der dritten französischen Invasion, erhielt der englische Genral Wellington Unterkunft in dem Kloster, sowie sein ganzer Generalstab, so dass kaum eine Zelle der Mönche übrig blieb.
Im Jahre 1834, wegen der Auslöschung aller religiöser Orden, wurde das Kloster und umgebende Landgut, sowie alles, was dazu gehörte, zu nationalem Eigentum. Am 16. Juni jenes Jahres sind die damaligen Autoritäten von Vacariça in Bussaco zum Prozess der Beschlagahme vor dem letzten Prior aufgetaucht, dem Mönch António de Santa Luzia, und haben das ganze Vermögen auf 8000$00 portugiesische reis geschätzt.
 



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