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Luso


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  • Fonte de São João

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Soviel man weiss, steht auf der Geburtsurkunde von Luso das Jahr 1064. Die Urkunde stammt aus einem Inventar von Dörfern und Ortschaften zwischen den Flüssen Vouga und Mondego, das unter dem Habgut des Klosters von Vacariça gefunden wurde, worauf über das Dorf gelesen werden kann, u. a., „villa de Luso, que fuit de Abba Noguram cum su ecclesia vocábulo Sancti Tomé". Jedoch der Berg Monte Buzaco, an dessem Hang es sich befindet, wird bereits im Jahre 919 erwähnt. Von Buzzaco, Buzaco oder Buzacco ist zum ersten Mal die Rede in einem Schenkungsdokument der Ortschaft Gondelim seitens Gundezindo und anderer dem Kloster von Lorvão im Jahre 919, wo es heisst…cum suas ualles que discurrunt de monte buzaco (Portugalie Monumenta Histórica, Vol 1, S. 14) .

Im Jahre 1834 wird Luso von der primitiven Ortschaft von Vacariça getrennt, zur Zeit der Freibriefe von Terceira, und seitdem ist Luso unabhängig.
Landgut des Wassers, des Waldes, des Weidens und der Maisfelder, Mitte des 1. Jahrhunderts sollten die guten Eigenschaften der wertvollen Flüssigkeit, die aus einer warmen Quelle floss, weit bekannt werden. Zu der Zeit, so wie heute noch, floss unter dem aktuellen Springbrunnen von S. João eine Thermalquelle mit einer Temperatur von 28 Grad. Von 1837 gibt es Referenzen über fünf Holzhütten in der Gegend, welche die Stadtverwaltung von Mealhada im Jahr darauf durch ein Bausteinhaus ersetzen lieβ.
Die Vortrefflichkeit des Wassers, dessen Reinheit, die Mineralisierung, die Radioaktivität, die therapeutischen Eigenschaften, die mehrere Anwendungen in verschiedenen Behandlungen ermöglicht, wie bei Nierenbeschwerden, Rheuma, hoher Blutdruck, Atembeschwerden, Stress im städtischn Alltagsleben, bringen nach Luso eine riesige Anzahl von Badetouristen, ein Phänomen, welches das kleine Dorf sehr schnell wachsen lieβ, auch Dank dem Journalisten, Minister und Ratgeber Emídio Navarro, der zur Entwicklung des Ortes mehr Menschen und finanzielle Unterstützung herbei rief. Sein Denkmal steht in der Allee, die seinen Namen trägt, seit 1917.
Am Brunen von S. João, auch von den elf Wasserstrahlen genannt, gibt es eine kleine Kirche aus dem 18. Jahrhundert, dem S. João Evangelista gewidmet. Sie enthält eine kleine Figur des Heiligen, aus Holz geschnitzt, auch aus demselben Jahrhundert.
 



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